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Stressbewältigung
? Fühlen Sie sich oft gestresst durch Beruf, Familie oder eine besondere Lebenssituation?
? Kennen Sie Stresssymptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden?
? Oder möchten Sie einfach gelassener durch den Alltag gehen?
Stress verstehen, Stressfaktoren entlarven!
Gemeinsam erarbeiten wir Ihre persönliche Anti-Stress-Strategie !
Neben den verschiedenen Entspannungsmethoden gibt es eine hervorragende Technik, mit „Stress“ positiv umzugehen: Das so genannte Achtsamkeitstraining .
Es ist eine einfache und sehr wirksame Methode, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu fördern. Das Achtsamkeitstraining wurde von dem Mediziner Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn vor über 25 Jahren entwickelt und wissenschaftlich erforscht. Es wird an vielen Kliniken weltweit praktiziert. Das Achtsamkeitstraining eignet sich für alle Menschen, die ihr Leben bewusster und selbstverantwortlicher gestalten wollen.
Die Praxis der Achtsamkeit
Achtsamkeit bedeutet, jeden Augenblick bewusst zu erfassen, sei es eine angenehme oder eine unangenehme Erfahrung.
„ Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt.“ (Dalai Lama)
Das Programm beinhaltet:
Sitz u. Gehmeditationen, Atemübungen, Body-Scan und Yoga.
Zum Üben bekommen Sie ein individuell erstelltes Programm, u.a. mit Übungs-CD.
Es ist möglich, an einem achtwöchigen Training teilzunehmen oder in Einzelsitzungen .
„ Achtsamkeit ist eine einfache und zugleich hochwirksame Methode, uns wieder in den Fluss des Lebens zu integrieren, uns wieder mit unserer Weisheit und Vitalität in Berührung zu bringen.“ Prof .Dr. Jon Kabat-Zinn
Im Mittelpunkt des Kurses stehen die praktische Achtsamkeitsschulung und die Umsetzung der Übungen in den Alltag.
Die Übungen können von jedem, unabhängig von Alter und körperlichem Zustand, durchgeführt werden.
Themen
Übungen zu Hause: Die regelmäßige Praxis ist ein wesentliches Element des Programms.
Die TeilnehmerInnen sollten während der Kurszeit zu Hause täglich 30 - 45 Minuten für Übungen einplanen.
Arbeitsmaterial: CDs mit Übungsanleitungen und Skripte
Im Mittelpunkt des Kurses stehen die praktische Achtsamkeitsschulung und die Umsetzung der Übungen in den Alltag.
Die Übungen können von jedem, unabhängig von Alter und körperlichem Zustand, durchgeführt werden.
Themen
Übungen zu Hause: Die regelmäßige Praxis ist ein wesentliches Element des Programms.
Die TeilnehmerInnen sollten während der Kurszeit zu Hause täglich 30 - 45 Minuten für Übungen einplanen.
Arbeitsmaterial: CDs mit Übungsanleitungen und Skripte
Kursinhalte (beim 8 Wochenkurs - 25 Kursstunden)
- geleitete Meditationen zur Förderung der Eigenwahrnehmung
von Körperreaktionen, Gefühlen und Gedankenmustern
- geleitete Übungen zur Körperwahrnehmung (Bodyscan)
- sanfte Körperübungen aus dem Yogabereich
- Übungen für einen Alltag mit mehr Achtsamkeit
- Gruppengespräche und Austausch
- ein Schwerpunktthema für jeden Termin
zum Beispiel:
Übungsaufgaben
Für einen optimalen Kurserfolg sollen während des Kurses im Alltag
an 5 Tagen in der Woche die gelernten Methoden geübt werden
(ca. 30- 60 Minuten
Wirkungen der Achtsamkeitsmeditation
Die wissenschaftliche Forschung
von Prof. Jon Kabat-Zinn und anderen
hat bei der Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
folgende Veränderungen nachgewiesen:
Herzlich Willkomen!
Hier können Sich sich über unser Praxisangebot informieren.
Mit unserem Programm möchten wir Einzelpersonen jeder Altersgruppe, Institutionen, Organisationen, Gruppen und Teams ansprechen.
Wir begleiten Sie und unterstützen Sie dabei,
Besonderen Wert legen wir darauf, praktische Methoden und Anhaltspunkte zu vermitteln, die Sie in Ihrem Alltag umsetzen können.
Auch Einzeltraining möglich.
Kleine Gruppen.
Die Gruppengröße in den Kurse beträgt max. 10 TeilnehmerInnen. So ist ein individuelle Betreuung gewährleistet.
Die Wochenendseminare und Acht-Wochen-Kurse zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit basieren auf dem von Prof. Jon Kabat-Zinn entwickelten und wissenschaftlich erforschten „Mindfulness-Based Stress Reduction Program“, das in den USA mittlerweile an über 240 Kliniken und Gesundheitszentren durchgeführt wird. Grundlage dieser Kurse ist die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurückzubringen. Durch geleitete Meditationen und sanfte Körperübungen lernen die TeilnehmerInnen, Atmung, Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten.
Die Praxis der Achtsamkeit befähigt uns, unsere gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit innerem und äußerem Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Wir lernen, immer wieder innezuhalten und den Herausforderungen unseres Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen.
Die Seminare richten sich an Menschen mit
Die Seminare vermitteln eine effektive Selbsthilfemethode.
Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung einer
medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung
zu verstehen.
Auswirkungen der Achtsamkeitsmeditation
Die wissenschaftliche Forschung bei uns und in den USA
hat bei der Mehrheit der TeilnehmerInnen, die diese Methode regelmäßig über 2 Monate praktiziert haben,
folgende Veränderungen nachgewiesen:
Seminarinhalte
- Umgang mit Gedanken
- Wie Einstellungen und Denkmuster Stress beeinflussen
- Grundlagen der Praxis (z.B. Loslassen, Geduld, Akzeptanz)
- Umgang mit schwierigen Gefühlen
- Achtsamkeit im Alltag
Eine wissenschaftliche Studie über unsere Arbeit
wurde mit dem „Förderpreis für Naturheilkunde 2000“ der Continentale Versicherung ausgezeichnet.
Beantworten Sie ehrlich folgende Fragen. Sie schärfen damit Ihr Bewusstsein und Ihre Sinne. Künftig werden Sie eher merken, wann Sie die Situation nicht mehr unter Kontrolle haben, sondern umgekehrt die Situation Sie kontrolliert:
1. Was empfinde ich bei Stress? Wie fühlt sich Stress für mich an?
2. Welche typischen Gedanken gehen mir bei Stress (automatisch) durch den Kopf?
3. Wie reagiert mein Körper auf Stress?
4. Wie verhalte ich mich bei Stress anderen gegenüber?
5, Wie reagieren andere auf mein gestresstes Verhalten?
6. Was unternehme ich im allgemeinen, um den Stress unter Kontrolle zu bekommen?
7. Welche Folgen haben Stress-Situationen für mich und meine Umwelt?
Beantworten Sie ehrlich folgende Fragen. Sie schärfen damit Ihr Bewusstsein und Ihre Sinne. Künftig werden Sie eher merken, wann Sie die Situation nicht mehr unter Kontrolle haben, sondern umgekehrt die Situation Sie kontrolliert:
1. Was empfinde ich bei Stress? Wie fühlt sich Stress für mich an?
2. Welche typischen Gedanken gehen mir bei Stress (automatisch) durch den Kopf?
3. Wie reagiert mein Körper auf Stress?
4. Wie verhalte ich mich bei Stress anderen gegenüber?
5, Wie reagieren andere auf mein gestresstes Verhalten?
6. Was unternehme ich im allgemeinen, um den Stress unter Kontrolle zu bekommen?
7. Welche Folgen haben Stress-Situationen für mich und meine Umwelt?
. Immer geht es um die von einem Menschen wahrgenommenen Anforderungen (= Aufgaben, Belastungen, Pflichten usw.). Wer nichts wahrnimmt bzw. sich nichts vorstellt, hat eher selten Stress. Viel Stress entsteht dadurch, dass zuviel wahrgenommen bzw. angenommen wird. Die Betroffenen sehen in allem und jedem eine "Pflicht" oder leiden ständig unter "Zeitdruck" . Deshalb besteht eine der Lösungen darin, zu überprüfen, ob es sich bei dem Vorgestellten um eine tatsächliche oder besonders dringliche Anforderung handelt, die sich zudem speziell gegen den "Gestressten" richtet. Insbesondere sollte man sich immer fragen, ob es sich nicht um selbst auferlegte Anforderungen handelt, die man genau so eigenverantwortlich wieder verringern kann.
2. Die zweite wichtige Strategie betrifft die Frage, wie bedrohlich das wahrgenommene Missverhältnis überhaupt ist. Oft zeigt sich bei genauer Überprüfung, dass die Situation weder das Leben, noch die Gesundheit oder den Selbstwert bedroht. Oft ist die "Gefahr" vor allem ein Versagen vor eigenen inneren Ansprüchen und das Risiko, sich peinigenden Gewissensbissen aussetzen zu müssen. Letztere sind oft nicht nachvollziehbar, wenn es sich um Anforderungen handelt, von denen nichts Lebensentscheidendes abhängt (etwa, dass die Wohnung nicht 100 Prozent aufgeräumt ist). Hier besteht die Lösung darin, die Dinge zurecht zu rücken (zu relativeren, vernünftigere Beziehungen herzustellen).
3. Der dritte entscheidende Ansatzpunkt besteht darin, die Bewältigungsmöglichkeiten des "Gestressten" zu erweitern (dieser Schritt dürfte besonders sinnvoll sein, da er ein Gefühl von Kompetenz, Sicherheit und Selbstbewusstsein) vermittelt. Außerdem hilft er besonders dann, wenn die Anforderungen von außen kommen. Beispiele sind "Kommunikationsfertigkeiten", "Impulskontrolle" oder Methoden, die den Körper in eine bessere Verfassung versetzen (wie Entspannung oder Sport, Entwicklung von Genussfähigkeit und Phantasie). Diese Methoden müssen mit realen Erfahrungen verbunden werden, damit sie "in Fleisch und Blut übergehen". Eine sinnvolle Prüffrage dazu, ob man unter Stress steht, lautet: "Habe ich die Situation im Griff oder die Situation mich?" .
4. Viele "Gestresste" glauben, das erwähnte Missverhältnis dadurch korrigieren zu können, dass sie andere Menschen zu einem bestimmten Verhalten zwingen . Dieser Ansatz ist meist extrem energieaufwendig und daher eher geeignet, den "Stress" zu steigern. Dennoch hat er sicherlich mitunter seine Berechtigung, etwa wenn sich die "anderen" rechtswidrig oder eindeutig missbräuchlich verhalten.
5. Die vorgenannten Beispiele erscheinen vornehmlich "psychische" Anforderungen zu betreffen. "Stress" im Sinne der erwähnten Diskrepanz entsteht aber genau so gut auf körperlicher Ebene : Etwa wenn ein (durch Arbeit, Schlafmangel, Krankheit usw.) erschöpfter Körper ohne Pause zu weiterer Leistung angetrieben wird. Hier gilt es nach den gleichen Prinzipien wieder ein gesundes Verhältnis zwischen Anforderungen und Bewältigungsmöglichkeiten herzustellen. Bei dieser Form von Stress nehmen die Betroffenen eher zu wenig (von ihrer eigenen Befindlichkeit und ihren Grenzen) als zuviel wahr. Da Gefühle wichtige Rückmelder innerer Zustände sind, geht es meist darum, Gefühle besser wahrnehmen und nutzen zu lernen. Gefühle helfen uns, den gesunden Zwischenbereich zwischen "stressiger" Überforderung und "tödlicher" Langweile einzuhalten.
6. Das Gegenteil von "Stress" lässt sich vielleicht am besten mit dem Begriff "Flow" (engl. Fluss) beschreiben. Im Flow geht alles wie von selbst, fühlt man sich eins (mit sich und der Umwelt), stimmt das Verhältnis von Anforderungen und Bewältigungsmöglichkeiten, genießt man die eigene Wirksamkeit (Erfolg) und ist alles im Takt. Manche beschreiben diesen Zustand auch als "Kohärenz" oder "Konkordanz" (= Einklang von Denken, Fühlen, Sprechen, Handeln und Interaktion)